Adolph-Kolping-Berufsschule
Bamberg

Die Adolph- Kolping Berufsschule hat den ersten Landespreis beim Schülerwettbewerb „Erinnerungszeichen“ mit ihrem Beitrag, ein historischer Spaziergang zur Zeit Ludwig I. in Bamberg, gewonnen. Das Motto lautete „Alles neu? Bayern zur Zeit Ludwigs I.“. Fast 900 Schülerinnnen und Schüler beteiligten sich an der historischen Spurensuche.
Die Projekte wurden im feierlichen Ambbiente des Senatssaals im Bayerischen Landtag von Landtagspräsidentin Ilse Aigner und Kultusministerin Anna Stolz ausgezeichnet. „Die prämierten Beiträge sind echte Zeitreisen mit innovativem Blick. Sie machen deutlich: Geschichte lebt von den Menschen, die Fragen stellen, genau hinschauen und Neues entdecken wollen“, sagte Kulturministerin Anna Stolz. Das schärft das Bewusstsein für demokratische Werte und fördere ein starkes Miteinander in der Gesellschaft. „Unsere Schülerinnen und Schüler haben die Spuren König Ludwigs I. nicht nur gefunden, sie haben sie mit Kreativität, Engagement und beeindruckendem Ideenreichtum neu zum Leben erweckt“.
Ilse Aigner, Präsidentin des Landtags und Schirmherrin des Wettbewerbs, betonte: „Es beeindruckt mich sehr, wie viel Neugier, Beharrlichkeit und Kreativität in den ausgezeichneten Arbeiten steckt. Geschichte ist nicht nur eine Sammlung von längst vergangenen Ereignissen, sondern hilft uns, die Gegenwart zu verstehen! Und wer sich so intensiv mit unserer Vergangenheit auseinandersetzt, lernt, Zusammenhänge zu erkennen und Informationen kritisch zu hinterfragen. Gerade das brauche wir für einen starke Demokratie.
Insgesamt wurden bei der Veranstaltung 21 Schülergruppen aus dem ganzen Freistaat ausgezeichnet. Die Beiträge reichten von historischen Rückblicken und Ausstellungen, bis zu digitalen Projekten, die Spuren von König Ludwig I. in der Heimat der Teilnehmenden dokumentierten.
Gesundheit und Wohlbefinden – von Schülerinnen und Schülern wie auch von Lehrkräften – sind wesentliche Bedingungen für Bildungsqualität. Gesundheitsbildung ist elementarer Bestandteil des Bildungs- und Erziehungsauftrags, und die Gesundheitsförderung aller Mitglieder der Schulfamilie ein unverzichtbares Element einer nachhaltigen Schulentwicklung. Über den Unterricht und den schulartspezifischen Standard hinaus soll daher die alltägliche Schulpraxis möglichst gesundheitsförderlich gestaltet werden, um entsprechendes Denken und Handeln nach und nach zur Norm werden zu lassen.
Das Landesprogramm für die gute gesunde Schule Bayern bietet allen Schulen einen Rahmen, ihr Engagement im Bereich Prävention und Gesundheitsförderung zu verstetigen, auszubauen oder neu zu entwickeln. Seit 2021 beteiligt sich die AKBS jährlich am Landesprogramm und wurde für die nachfolgenden Aktivitäten ausgezeichnet:
Schuljahr 2024/25
Schuljahr 2023/24
Schuljahr 2022/23
Schuljahr 2021/22
Die Adolph-Kolping-Berufsschule engagiert und wird seit Jahren als „Umweltschule in Europa“ ausgezeichnet.
Erhalten Sie hier einen Überblick über die bereits durchgeführten Projekte.
Schuljahr 2021/22
Schuljahr 2020/2021
Schuljahr 2019/2020
Schuljahr 2018/2019
Schuljahr 2016/2017
Schuljahr 2015/2016
Schuljahr 2014/2015
Schuljahr 2013/2014
Im Rahmen des projektorientierten Unterrichts übernehmen die Klassen die Vorbereitung und Durchführung der Versorgung in der Frühstückspause.
Die Schüler/innen gwinnen hierbei einen Einblick in wirtschaftliche und betriebliche Abläufe. Besonderes Augenmerk liegt auf der Vermittlung von Schlüsselqualifikationen, da es sich bei dem Besuch eines BVJ um die Vorbereitung auf eine Ausbildung bzw. auf eine Arbeitsaufnahme im Anschluss an das BVJ handelt. Nicht nur die Vorbereitung der Pausenverpflegung ist ein wichtiger Bestandteil dieses Projektes, sondern auch das eigenverantwortliche Handeln und Verkaufen der hergestellten Produkte.
Der eingeführte Praxistag ist ein gutes Training zum Erwerb wichtiger beruflicher Kompetenzen, darunter:
Dieses Projekt vermittelt und vertieft Fähigkeiten zur Übernahme von Verantwortung für alle Lebensbereiche.
„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ist ein Präventionsprojekt, an dem derzeit über 4.000 Schulen teilnehmen. Sie haben sich verpflichtet, sich aktiv gegen jede Form von Diskriminierung zu engagieren und für einen gewaltfreien, demokratischen Umgang miteinander einzusetzen.
Auch die Adolph-Kolping-Berufsschule ist Teil dieses Netzwerks. Wir legen großen Wert darauf, sowohl im täglichen Miteinander als auch mit speziellen Projekten die Werte unserer Selbstverpflichtung zu leben. Die Schulsozialarbeit an der AKBS hat zum Ziel, unsere Schülerinnen und Schüler in ihrer individuellen, sozialen, schulischen und beruflichen Entwicklung zu fördern sowie dazu beizutragen, Bildungsbenachteiligungen zu vermeiden und abzubauen.
Pakete packen für die gute Sache: Unterstützung der alljährlichen Weihnachtsaktion
Die Aktion ermöglicht es, benachteiligten Kindern ein Weihnachtsgeschenk zu schenken und Familien mit dringend benötigten Lebensmitteln über den Winter zu versorgen. Durch die langjährige Erfahrung der Johanniter in Krisengebieten ist der Inhalt der Hilfspakete standardisiert, um eine gleichberechtigte Verteilung zu gewährleisten.
BVJ-Schüler gestalten Plakate und Elternbriefe, um Mitschüler, Lehrer und alle weiteren Schulangehörigen zur Teilnahme an einer Weihnachtspaket-Sammelaktion aufzurufen.
Der Fortschritt der Aktion wird auf einem Paketbarometer sichtbar gemacht. In der letzten Woche vor den Ferien werden die gesammelten Pakete dann gemeinsam zu einer örtlichen Sammelstelle gebracht.